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Zeitschriftenbeitrag (peer-reviewed)

2005

Gutser, R.; Ebertseder, T.; Weber, A.; Schraml, M.; Schmidhalter, U. (2005): Short-term and residual availability of nitrogen after long-term application of organic fertilizers on arable land. Journal of Plant Nutrition and Soil Science 168 (4), S.439-446.
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1999

Capriel, P.; Ebertseder, T.; Popp, L.; Gutser, R. (1999): IR-Spektroskopie: Eine Schnellmethode zur Prognose der N-Wirkung undrelevanten Parameter von Biokomposten. Journal of Plant Nutrition and Soil Science 162 (2), S.149-153.
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Beitrag zu wissenschaftlicher Konferenz/Tagung (peer-reviewed)

2003

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U.; Brandhuber, R.; Schmidhalter, U. (2003): Strategies for site-specific nitrogen fertilization with respect to long-term environmental demands. Precision Agriculture, Wageningen Academic Publishers, Hrsg.: Stafford, J. and Werner, A, S.193-198.
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Long-term field trials were implemented in three regions of Germany, differing in climatic conditions and soil properties, to evaluate different site-specific nitrogen fertilization approaches over several years with regard to N efficiency, yield and environment. The strategies tested were mapping approaches on the basis of site-specific yield potential and spectral information and, alternatively, an on-line approach using the Hydro N sensor. Results from the first year are presented. N efficiency could be increased by mapping approaches on sites with low yield potential. Total yield however was not noticeably affected. Sensor based N application reduced variability in the field but only slightly increased total yield. On the other hand, N efficiency was significantly reduced on shallow soils. The first results indicate that including yield potential in site-specific N recommendation could be an essential step to make plant nutrition more environmentally sound.


Zeitschriftenbeiträge

2009

Ebertseder, T. (2009): Den Stickstoff der Gülle stabilisieren. Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (BLW) 11, S.44-45.

2008

Ebertseder, T. (2008): Nitrifikationshemmer – Weniger ist mehr. DLZ-Agrarmagazin (3), S.42-45.

2007

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2007): Umweltschonende Düngestrategien für die Energiepflanze Mais. Der Fortschrittliche Landwirt (23), S.26-27.

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2007): Warum Nitratrichtlinie oder Düngeverordnung? – Strategien für eine gute fachliche Düngepraxis zu Mais. Mais 34 (3), S.84-87.

2006

Ebertseder, T.; Gutser, R. (2006): Stabilisierte Dünger – Wirkung auf Zeit. "Dünger-Magazin" der DLG-Mitteilungen (7), S.11-15.

2005

Diepolder, M.; Raschbacher, S.; Ebertseder, T. (2005): P-Austrag aus Drainagen unter Wirtschaftsgrünland – Versuchsergebnisse bei Düngerapplikation unmittelbar vor einem Starkregenereignis. Informationsschrift "Schule und Beratung" (SuB) des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (12), S.III-6 - III-11.
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2003

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2003): Wie schnell und gut wirkt Kalk? Reaktionsgeschwindigkeit unterschiedlicher Kalkformen und –herkünfte. DZZ 39, S.18.

2002

Ebertseder, T. (2002): Rechtzeitige Stickstoff-"Mahlzeit" – Höhe und Zeitpunkt der N-Düngung im Wintergetreide exakt planen. BLW 192 (9), S.44-46.

2001

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U. (2001): Bilanz. So viel N darf verloren gehen. DLG-Mitteilungen (3), S.15-17.

2000

Ebertseder, T. (2000): Blattdüngung mit Spurenelementen. Zuckerrübe 49 (3), S.161-163.

Ebertseder, T. (2000): Düngerstreuen mit Präzision. Landwirtschaftsblatt Weser-Ems 147 (5), S.35-38.

Ebertseder, T. (2000): Die physikalischen Düngereigenschaften werden häufig unterschätzt. Ernährungsdienst 7, Agrarzeitung spezial Düngemittel.

1999

Ebertseder, T. (1999): Düngerstreuen mit Präzision. Lohnunternehmen 54 (12), S.21-24.

1996

Ebertseder, T.; Gutser, R. (1996): Organische Reststoffe in der Landwirtschaft (5): Verwertung von Komposten in der Landwirtschaft. BLW 33, S.34-36.


Beiträge in Monografien, Sammelwerken und Schriftenreihen

2009

Mainer, V.; Schmid, H.; Ebertseder, T. (2009): Einfluss der Bodenbearbeitung und des Säverfahrens auf die Spross- und Wurzelleistung unterschiedlicher Zwischenfrucht-Mischungen im Ökologischen Landbau. Konferenzbeitrag zur 52. Jahrestagung "Pflanzenbauwissenschaften - Systembezug und Modellierung", vom 01. bis 03. September 2009 in Halle/Saale, Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften 21, S.85-86.

2008

Ruser, R.; Gerl, G.; Kainz, M.; Ebertseder, T.; Reents, H.; Schmid, H.; Munch, J.; Gutser, R. (2008): Effects of the Management System on N-, C-, P- and K-fluxes from FAM Soils. Perspectives for Agroecosystem Management - Balancing Environmental and Socio-Economic Demands, Elsevier B.V., Amsterdam, Hrsg.: Schröder, P., Pfadenhauer, J., Munch, J.C., S.43-78.
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Ebertseder, T.; Groß, J. (2008): Ausweitung des Energiepflanzen-Anbaus aus Sicht des Pflanzenbaus und des Nährstoffmanagements. Tagungsband zur Tagung "Klimawandel und Bioenergie - Pflanzenproduktion im Spannungsfeld zwischen politischen Vorgaben und ökonomischen Rahmenbedingungen" des Verbandes der Landwirtschaftskammern e. V. (VLK) und des Bundesarbeitskreises Düngung (BAD) am 22. und 23. April 2008 in Würzburg, S.131-147.

Der Anbau von Pflanzen zur Erzeugung von Kraftstoffen, Ethanol und Biogas hat in der jüngeren Vergangenheit eine starke Ausdehnung erfahren. Trotz einer derzeit etwas abgeschwächten Attraktivität ist dennoch aufgrund weiter wachsender Verarbeitungskapazitäten auch in Zukunft mit einem, wenn auch etwas moderateren Anstieg der Anbauflächen zu rechnen. Dies gilt insbesondere für Energiepflanzen zur Erzeugung von Ethanol und Biogas, wobei die Ausdehnung der zur Ethanol-Herstellung vorgesehene Getreide- und Zuckerrübenfläche (derzeit 250000 ha, entsprechend ca. 3,6 % des gesamten Getreide- und Zuckerrübenanbaus in Deutschland; FNR, 2007) kaum zu einer wesentlichen Zunahme der Gesamt-Anbauflächen dieser Kulturen führen dürfte. Für Raps zur Verwertung als Kraft- bzw. Schmierstoff (Biodiesel, Pflanzenöl), dessen Anbau mit 1,12 Mio. ha einen Anteil von 80 % des gesamten deutschen Rapsanbaus erreicht hat (FNR 2007), ist eine Flächenausdehnung in größerem Umfang insbesondere aufgrund von Fruchtfolge-Beschränkungen (Krankheiten, Schädlinge) ebenfalls nicht zu erwarten. Produktionstechnisch (insbesondere Nährstoffmanagement) besteht weder für "Nawaro-Raps" noch für Getreide bzw. Zuckerrüben zur Ethanolerzeugung ein wesentlicher Unterschied gegenüber deren Anbau als Nahrungsmittel. Für den Anbau von "Ethanol-Getreide" ist aus Umweltsicht jedoch der positive Aspekt eines insgesamt etwas geringeren N-Düngungsniveaus im Vergleich insbesondere zu Backweizen anzumerken.

Gutser, R.; Ebertseder, T.; Holz, F. (2008): Reicht das Fachrecht für die Umsetzung der EU-Wasser-Rahmenrichtlinie aus? Agrarspectrum : 41. Schriftenreihe des Dachverbandes der Agrarforschung (DAF) e. V. zur Tagung "Landnutzung und Wasserqualität : Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie" am 24. und 25. Oktober 2007 im FORUM der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig, S.39-60.

2007

Ebertseder, T. (2007): Humusbildung und Nährstoffbetrachtungen von Bioabfallkompost und Gärrückständen im Vergleich. Tagungsband zum 1. Biomasseforum "Weiterentwicklung der biologischen Abfallbehandlung vor dem Hintergrund von TA Luft und EEG", 24.-25. Oktober 2007 in Witzenhausen, S.219-234.

Aufgrund einer geringen N-Effizienz und eines steigenden Verlustpotenzials mit zunehmender Ausbringung werden maximale Applikationsmengen von 120 kg N ha-1 a-1 für die organischen Dünger vorgeschlagen. Die Abdeckung des Humusbedarfs von Silomais-Fruchtfolgen durch die Applikation von Bioabfallkomposten oder Gärrückständen sowie der Verbleib des Stickstoffs im System "Silomais-Biogasanlage-Boden" wird anhand von Modellrechnungen diskutiert.Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Bodennutzung war in den letzten Jahren geprägt von einer starken regionalen und einzelbetrieblichen Intensivierung der Tierproduktion, einer zunehmenden Verwertung von insbesondere organischen Abfällen sowie einer starken Zunahme der Biomasseproduktion zur Energiegewinnung. Triebkräfte für diese Entwicklung waren und sind sowohl ökonomischer sowie politischer Natur. Die Folge ist, dass die Applikation organischer Reststoffe in der Landwirtschaft stark zugenommen hat und weiter zunimmt. Die Landwirtschaft ist grundsätzlich in der Lage, die in den anfallenden Reststoffen enthaltenen Nährstoffe sowie die enthaltene organische Substanz sinnvoll zu verwerten. Probleme bestehen insbesondere in einer nicht optimalen innerbetrieblichen und regionalen Verteilung der organischen Dünger (Logistik, Konzentration des Anfalls) sowie der Effizienz der darin enthaltenen Nährstoffe. Folgen von nicht an den Nährstoffbedarf der Pflanzen und den Humusbedarf der Böden angepassten Verwertungsstrategien sind ein erhöhtes Verlustpotenzial und Nährstoffausträge an die Umwelt.
Für einen pflanzenbaulich effizienten und umweltverträglichen Einsatz der Reststoffe sind Kenntnisse über die Zusammensetzung der Dünger und den daraus abzuleitenden Nährstoff- und Humuswirkung unerlässlich. Es ist Ziel dieses Beitrags, die Nährstoffwirkung und die Humusreproduktionsleistung von Komposten aus Bioabfall sowie von Gärrückständen aus der Biogaserzeugung zu bewerten. Darüber hinaus sollen mögliche, mit deren Einsatz verbundene pflanzenbauliche und ökologische Probleme aufgezeigt sowie sinnvolle Einsatzmengen abgeleitet werden.

Stanglmaier, J.; Ebertseder, T.; Voit, B.; Killermann, B. (2007): Keimuntersuchungen bei zwei Winterweizensorten mit unterschiedlicher Auswuchsfestigkeit. 63. Kongressband zum 119. VDLUFA-Kongress vom 18. bis 21. September 2007 in Göttingen, S.325-328.
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Baumgärtel, G.; Breitschuh, G.; Ebertseder, T.; Eckert, H.; Gutser, R.; Hege, U.; Herold, L.; Wiesler, F.; Zorn, W. (2007): Nährstoffbilanzierung im landwirtschaftlichen Betrieb. VDLUFA-Standpunkt, Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten (VDLUFA), Speyer.
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2006

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2006): Die Nährstoffe in Wirtschafts- und Sekundärrohstoffdüngern – ein unterschätztes Potenzial im Stoffkreislauf landwirtschaftlicher Betriebe. KTBL-Schrift 444 "Verwertung von Wirtschafts- und Sekundärrohstoffdüngern in der Landwirtschaft - Nutzen und Risiken" zur KTBL-Vortragstagung vom 19. bis 20. April 2006 in Osnabrück, S.7-20.

2005

Diepolder, M.; Raschbacher, S.; Ebertseder, T. (2005): Versuchsergebnisse zum P-Austrag aus Drainagen unter Grünland bei Düngerapplikation unmittelbar vor einem Starkregenereignis. Tagungsbeitrag zur 48. Tagung "Wasser- und Pflanzenbau - Herausforderungen für zukünftige Produktionssysteme" der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. vom 27. bis 29. September 2005 in Wien, Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften 17, S.134-135.

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2005): Grundregeln der guten fachlichen Praxis für den Einsatz organischer Düngemittel. Tagungsband "Nährstoffmanagement, Bodenfruchtbarkeit und nachhaltige Landwirtschaft" zur Tagung des Verbandes der Landwirtschaftskammern e.V. (VLK) und des Bundesarbeitskreises Düngung (BAD) in Frankfurt/Main 2005, S.43-59.

Ebertseder, T.; Schmidhalter, U.; Gutser, R.; Hege, U.; Jungert, S. (2005): Evaluation of mapping and on-line nitrogen fertilizer application strategies in multi-year and multi-location static field trials for increasing nitrogen use efficiency of cereals. Precision Agriculture '05, Wageningen Academic Publishers, S.327-335.
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Mapping and on-line (sensor) variable rate nitrogen fertiliser application strategies were tested in static field trials for three years and in several locations. We determined whether they can enhance nitrogen use efficiency of cereals as compared to optimal uniform nitrogen application while still maintaining yields. In general, high yields were found on field sites representing moderate infield variability. Despite highly contrasting weather conditions between years, similar responses were observed between lower and higher yield zones and the effects of the different strategies were found to be relatively consistent. The results indicate considerable potential to increase nitrogen use efficiency while simultaneously maintaining yields. The mapping approach, which considers the long-term yield potential, indicated substantial gains for the environment in areas of lower yield productivity and fertile colluvial deposit zones with average savings of 34 and 17 kg N ha-1,whereas the sensor approach led to a reduction in nitrogen application on sites with high yield productivity of about 8 kg N ha-1. A combination of the approaches could further increase the benefit for the environment and represent a new standard for the good code of agricultural practice in heterogeneous fields.

2003

Ebertseder, T.; Gutser, R. (2003): Nutrition potential of biowaste composts. Seminar Proceedings: "Applying Compost – Benefits and Needs", Brussels, 22. - 23. November 2001, S.117-128.
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Composts are important nutrient carriers. In Germany alone, with an estimated annual production of about 8 Mt (equivalent to 5 Mt DM), their nutrient potential represents almost 10 % of the phosphate, potash and lime currently applied as mineral fertilizers, as well as about 2.5 % of the mineral-fertilizer N applied in the whole German agriculture. To make efficient use of these nutrient amounts, composts require the targeted application as secondary raw material fertilizers (Gutser, 1997). Therefore, it is the aim of this paper to show the effects of macronutrients contained in biowaste composts, and to deduce general strategies for their use.

Ebertseder, T.; Gutser, R. (2003): Effect of long-term compost application on physical properties of loamy soils. Seminar Proceedings: "Applying Compost – Benefits and Needs", Brussels, 22. - 23. November 2001, S.229-232.
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The benefit of a compost application not only derives from its nutrient effect, also very important is the effect of the supplied organic matter on pedobiological, especially pedophysical characteristics. The change in the pedophysical properties generally results from the cumulated effect of substantial amounts of humus, accumulated over a longer time period. Normally, the soil-improvement effects are more pronounced on sandy soils than on loam soils. However, the latter frequently exhibit problems as regards soil structure and erosion liability. In two field trials, the influence of compost application on pore volume, pore-size distribution and aggregate stability of fertile loess-loam soils was specifically studied (Lamp, 1996).

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Kilian, A. (2003): N2O losses from a long-term compost amended soil. Seminar Proceedings: "Applying Compost – Benefits and Needs", Brussels, 22. - 23. November 2001, S.87-90.
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Nitrous oxide (N2O) is a trace gas of high ecological relevance because of its catalytic effect on ozone depletion in the stratosphere and its contribution to the global greenhouse effect. About 70 % of the annual global anthropogenic N2O emission derives from agriculture (animal and crop production) (Mosier, 2001). One of the most important sources for N2O is microbial transformation in soil (nitrification, denitrification). Essential factors affecting the formation of nitrous oxide in soil are the availability of oxygen (aeration, water logging), nitrogen (NH4 and NO3 from mineralization and fertilization), and carbon. Therefore usually higher N2O emissions are measured on soils after long-term application of organic fertilizers (Kilian et al., 1998; Mogge et al., 1999; Kaiser and Ruser, 2000). Due to differences in content and quality of organic matter (C/N ratio, degree of humification), compost application, compared with slurry, leads to a higher humus accumulation in soil.. In two field experiments described by Kilian et al. (1998) it was investigated, whether these differences in organic matter effect the N2O emission.

Baumgärtel, G.; Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U.; Hüther, J.; Lorenz, F.; Orlovius, K.; Pollehn, J.; Pradt, D.; Rex, M.; Wodsak, H. (2003): Nährstoffverluste aus landwirtschaftlichen Betrieben mit einer Bewirtschaftung nach guter fachlicher Praxis. Bundesarbeitskreis Düngung (BAD) (Hrsg.), Frankfurt/Main.
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Gutser, R.; Ebertseder, T. (2003): Kompostverwertung - Sicherung von Bodenfunktionen. Beitrag zum 64. Informationsgespräch des Arbeitskreises zur Nutzung von Sekundärrohstoffen und für Klimaschutz (ANS) e.V., 8./9. Juli 2003 in Witzenhausen. ANS-Schriftenreihe "Die Zukunft der Getrenntsammlung von Bioabfällen" 44, S.111-130.

Ebertseder, T. (2003): Physikalische Eigenschaften von Mineraldüngern. Praxishandbuch Dünger und Düngung, Agrimedia, S.241-242.

Ebertseder, T. (2003): Lagerung, Transport und Ausbringung von Mineraldüngern. Praxishandbuch Dünger und Düngung, Agrimedia, S.243-256.

Ebertseder, T. (2003): Düngemittelrechtliche Rahmenbedingungen. Praxishandbuch Dünger und Düngung, Agrimedia, S.257-260.

2002

Schmidhalter, U.; Duda, R.; Gutser, R.; Ebertseder, T.; Heil, K.; Gerl, G. (2002): Teilflächenspezifischer Wasser- und Stickstoffhaushalt. Tagungsband des Statusseminars des Forschungsverbund Agrarökosysteme München (FAM), 27.-29. November 2002 am GSF-Forschungszentrum in Neuherberg, FAM-Bericht 55, S.43-46.
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Ebertseder, T.; Pasda, G.; Dauster, C. (2002): Effizienz einer teilflächenspezifischen N-Düngung zu Winterweizen - Ist die Variation der Andüngung sinnvoll? Posterbeitrag im Kongressband des 114. VDLUFA-Kongresses vom 16. bis 20. September 2002 in Leipzig, VDLUFA-Schriftenreihe 58, S.859-860.

Kleinräumige Ertragsunterschiede in Kulturpflanzenbeständen sind zumeist auf ein räumlich differierendes Wasserangebot zurückzuführen. Für eine teilflächenspezifische Bestandesführung von Winterweizen kommt daher der ersten N-Gabe im Frühjahr besondere Bedeutung zu. In einer Versuchsserie auf insgesamt 10 Versuchsstandorten in Süddeutschland und Frankreich wurde deshalb der Frage nachgegangen, in wie weit Teilflächen mit unterschiedlichem Ertragspotenzial eine differenzierte Andüngung von Winterweizen im Frühjahr erforderlich machen, um das jeweilige Ertragspotenzial optimal zu nutzen (N-Verwertung).

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2002): Steuerung der Stoffkreisläufe landwirtschaftlicher Betriebe durch effiziente Verwertung der Wirtschaftsdünger. Konferenzbeitrag bei den KTBL-Tagen des Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL), 10.-11. April 2002, KTBL-Schrift 408 "Neue Wege in der Tierhaltung", S.153-168.
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Gutser, R.; Ebertseder, T. (2002): Grundlagen zur Nährstoff- und Sonderwirkung sowie zu optimalen Einsatzstrategien von Komposten im Freiland. Handbuch "Kompost im Gartenbau", Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG), S.47-72.
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2001

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2001): Unvermeidbare Nährstoffverluste in der Landwirtschaft. Tagungsband zur VLK/BAD-Tagung "Düngung: Baustein nachhaltiger Landwirtschaft", 24.-25. April 2001 in Frankfurt/Main, S.95-114.
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2000

Boysen, P.; Ebertseder, T.; Gosch, K.; Haneklaus, S.; Herold, L.; Holz, F.; Kape, H.; Krause, J.; Orlovius, K.; Severin, K.; Schrödter, M. (2000): Georeferenzierte Bodenprobenahme auf landwirtschaftlichen Flächen als Grundlage für eine teilflächenspezifische Düngung mit Grundnährstoffen. VDLUFA-Standpunkt, Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten (VDLUFA).
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1999

Ebertseder, T.; Kurpjuweit, H. (1999): Bewertung der Arbeitsersparnis durch den Einsatz von ENTEC-Düngern. In: BASF Aktiengesellschaft (Hrsg.): ENTEC – Düngen mit einer neuen Technologie. Wissenschaftliches Kolloquium am 17. und 18.05.1999, Limburgerhof, S.83-87.

1997

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Claassen, N. (1997): Bioabfallkompost - Qualität und Anwendung in der Landwirtschaft. In: Gronauer, A., Claassen, N., Ebertseder, Th., Fischer, P., Gutser, R., Helm, M., Popp, L. und Schön, H.: Bioabfallkompostierung – Verfahren und Verwertung. Bayer. Landesamt für Umweltschutz, Schriftenreihe Heft (139), S.133-256.

1996

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Claassen, N. (1996): Parameters to Estimate the Nitrogen Effect of Biogenic Waste Composts. The Science of Composting, Blackie Academic & Professional, London, S.306-313.

Efficient strategies for using composts in agriculture demand for parameters to estimate their nitrogen effect (mineralization, immobilization) in soil. To find such a parameter different extraction methods (water extract, K2S04 extract, hot water extract) were carried out on 81 different biogenic waste composts. Besides this selfheating capacity, total organic carbon and total nitrogen were determined. The results of compost analysis were correlated with nitrogen uptake by oat in two pot trials. Selfheating capacity did not correlate with the nitrogen effect of the composts. The C/N ratio of the solid phase of composts was considerably well related to N uptake by oat and is therefore an important quality criterion of composts. But the correlation was found to depend on the similarity of law materials and management of composting. All in all the best correlation to N uptake by plants was given by the total organic carbon to total nitrogen ratio of K2SO4 extracts (C/NK2SO4). The correlation coefficients were almost the same in both pot trials. C/NK2SO4 is therefore proposed to be a good parameter to estimate the nitrogen effect of composts. This is further supported by results from field trials.

Popp, L.; Ebertseder, T.; Gutser, R.; Fischer, P.; Claassen, N. (1996): Prognose der kurzfristigen N-Wirkung von Komposten durch Kombination chemischer und biologischer Parameter. VDLUFA-Schriftenreihe 44, Kongreßband 1996, S.397-400.
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1995

Ebertseder, T.; Gutser, R. (1995): Wohin mit dem Kompost? Schriftenreihe "Berichte aus der Siedlungswasserwirtschaft" der Technischen Universität München, Berichtsheft Nr. 121 "Praxis der biologischen Abfallbehandlung" zum 18. Mülltechnischen Seminar, S.139-147.

Ebertseder, T. (1995): Grundlagen der landwirtschaftlichen Kompostverwertung. KTBL-Arbeitspapier 223 zu den Vorträgen der Sonderschau "Komposte in der Landwirtschaft" auf der DLG-agra 1994 vom 14. - 17. September 1994 in Leipzig-Markkleeberg, S.87-91.

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Claassen, N. (1995): Parameter zur Abschätzung der Wirkung von Bioabfallkomposten auf das Pflanzenwachstum. Kongreßband 1994 "Alternativen in der Flächennutzung, der Erzeugung und Verwertung landwirtschaftlicher Produkte", VDLUFA-Schriftenreihe 38, S.325-328.
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Die derzeit erzeugten Bioabfallkomposte differieren stark in der Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien, im Rotteverfahren und in der Rotteführung. Ihre Qualität, d. h. ihre Wirkung auf das Pflanzenwachstum, ist deshalb sehr unterschiedlich. Für den gezielten Einsatz dieser Komposte in der Landwirtschaft und für eine Optimierung der mineralischen Ergänzungsdüngung ist eine Abschätzung ihrer kurzfristigen N-Wirkung (Mineralisation, Immobilisation) notwendig. Die übliche Kompostuntersuchung, wie sie z. B. das "Gütezeichen Kompost" (RAL-GZ 251) fordert (Bidlingmaier, 1992), enthält keine Parameter, die hierzu geeignet sind. Ziel der Untersuchungen war es deshalb, einfache chemische Methoden zu finden, die eine Beurteilung der kurzfristigen N-Wirkung der Komposte erlauben, unabhängig vom Ausgangsmaterial und den Rottebedingungen.

1993

Gutser, R.; Claassen, N.; Ebertseder, T. (1993): Einsatzmöglichkeiten von Bioabfallkomposten in Landwirtschaft und Gartenbau - Probleme, vorläufige Anwendungsrichtlinien. Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Seminar "Biologische Behandlung und Verwertung von Abfällen" am 25. Mai 1993 in Wackersdorf, S.91-110.

1992

Gutser, R.; Bayer, U.; Ebertseder, T. (1992): Kalk- und Magnesiumwirkung kohlensaurer Kalke mit unterschiedlichem Vermahlungsgrad. VDLUFA-Schriftenreihe 33, Kongreßband 1991, S.323-328.
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Bücher / Monografien

1997

Ebertseder, T. (1997): Qualitätskriterien und Einsatzstrategien für Komposte aus Bioabfall auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Shaker Verlag, Aachen, zugleich Dissertation, Technische Universität München.


Wissenschaftliche Poster

2009

Mainer, V.; Schmid, H.; Vogt-Kaute, W.; Steber, H.; Ebertseder, T. (2009): Einfluss der Bodenbearbeitung und des Säverfahrens auf die Spross- und Wurzelleistung unterschiedlicher Zwischenfrucht-Mischungen. Angewandte Forschung und Beratung für den ökologischen Landbau in Bayern, Schriftenreihe der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) 7, S.141-146.
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2005

Gutser, R.; Ebertseder, T.; Weber, A.; Schraml, M.; Schmidhalter, U. (2005): Nitrogen release from organic fertilizers after short- and long-term application to arable land. Posterbeitrag zum XV International Plant Nutrition Congress, 14.-19. September 2005 in Beijing (China).


Vorträge

2009

Kreppold, J.; Ebertseder, T.; Schmidhalter, U.; Heuwinkel, H. (2009): N-Umsatz im Boden nach Applikation verschiedener N-Dünger im ökologischen Freilandgemüsebau. Vortrag auf dem 121. VDLUFA-Kongress, 15.-18. September 2009 in Karlsruhe.

2008

Ebertseder, T. (2008): Strategien zur Verbesserung der Stickstoffeffizienz von Düngesystemen. Vortrag auf dem Ackerbautag der Landwirtschaftskammer Niederösterreich am 11. Dezember 2008.

Buckl, E.; Horn, D.; Maier, H.; Ebertseder, T. (2008): Auswertung von Boden-, Klima- und Bewirtschaftungsdaten zur Ableitung von standortspezifischen Einflussfaktoren auf den Humusgehalt von Böden. Vortrag bei dem 120. VDLUFA-Kongress, 16.-19. September 2008 in Jena.

Ebertseder, T. (2008): Grundlagen der Kalkdüngung – Ein Zusammenspiel vielfältiger Wirkungsparameter. Vortrag bei der Fachtagung der Düngekalk-Hauptgemeinschaft in Fulda, 19.-20. Februar 2008.

2007

Voit, B.; Stanglmaier, J.; Ebertseder, T.; Killermann, B. (2007): Keimuntersuchungen bei zwei Winterweizensorten mit unterschiedlicher Auswuchsfestigkeit. Vortrag bei der 58. Tagung der Vereinigung der Pflanzenzüchter und Saatgutkaufleute Österreichs, 20. – 22. November 2007 in Gumpenstein.
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Ebertseder, T.; Manhart, R.; Gutser, R. (2007): Lässt sich die kulturspezifische Wirkung von Kalk erklären? Vortrag bei der Tagung des Landesarbeitskreis Düngung Bayern (LAD) und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 10. Januar 2007 in Enkering.

2006

Jungert, S.; Schmidhalter, U.; Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U. (2006): Optimierung der Düngeeffizienz durch teilflächenspezifische Landbewirtschaftung. Vortrag bei dem 118. VDLUFA-Kongress, 19. - 22. September 2006 in Freiburg.

2005

Ebertseder, T.; Gutser, R. (2005): N-Effizienz von Düngemitteln. Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung am 28. September 2005 in Bonn.

2004

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Nätscher, L. (2004): Humusreproduktion organischer Düngerstoffe in Abhängigkeit von der Intensität der N-Düngung in Langzeitexperimenten. Vortrag bei dem 116. VDLUFA-Kongress, 13.-17. September 2004 in Rostock.

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U. (2004): Steigerung der N-Effizienz durch teilflächenangepasste Düngestrategien. Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung, 01.-03. September 2004 in Göttingen.

Ebertseder, T.; Gutser, R.; Hege, U.; Schmidhalter, U. (2004): Kann die N-Effizienz durch teilflächenspezifische Düngestrategien verbessert werden? Vortrag bei dem IKB-Workshop "Precision Farming" am 2.-3. Juni 2004 in Freising-Weihenstephan.

2003

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2003): Unvermeidbare Nährstoffverluste aus der Landwirtschaft. Vortrag bei dem ATV-DVWK-Seminar "Diffuse Stoffeinträge in Gewässer aus der Landwirtschaft", 11.-12. November 2003 in Feuchtwangen.

Ebertseder, T.; Weinfurtner, K.; Nätscher, L.; Kainz, M.; Gerl, G. (2003): Ermittlung bewirtschaftungsbedingter Veränderung verfügbarer P- und K-Vorräte durch Bodenuntersuchung und Bilanzierung. Vortrag bei dem 115. VDLUFA-Kongress "Zukünftige Anforderungen an Forschung und Untersuchung für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucher", 15.-19. September 2003 in Saarbrücken.

Gutser, R.; Rühling, I.; Matthes, U.; Gerl, G.; Ebertseder, T. (2003): Quantifizierung und Bewertung der N-Austräge der ökologisch und integriert bewirtschaftenden Betriebe Scheyerns in Hydro- und Atmosphäre. Vortrag bei dem 115. VDLUFA-Kongress "Zukünftige Anforderungen an Forschung und Untersuchung für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucher", 15.-19. September 2003 in Saarbrücken.

2002

Gutser, R.; Ebertseder, T. (2002): Definieren die Grundsätze der Düngeverordnung eine gute fachliche Düngepraxis ausreichend konkret? – Defizite und Nachbesserungsvorschläge aus Sicht der Wissenschaft. Vortrag bei der Wintertagung "Landwirtschaft in der Ernährungswirtschaft: die neue Strategie" der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), 8.-10. Januar 2002 in Berlin.

2000

Ebertseder, T.; Brenk, C. (2000): Eignung von GPS für Düngungsversuche – erste Erfahrungen. Vortrag bei der Wintertagung "Der Landwirt der Zukunft : Wege erfolgreicher Praktiker" der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), 10.-12. Januar 2000 in München.


Sonstige Veröffentlichungen

1993

Ebertseder, T. (1993): Qualität von Bioabfallkomposten und Anwendung in der Landwirtschaft – aktuelle Versuchsergebnisse. Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Seminar "Biologische Behandlung und Verwertung von Abfällen" am 25. Mai 1993 in Wackersdorf, S.79-89.
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