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Projektdauer: 01.10.2015 - 30.06.2017

Landschaftsbild und Energiewende

Ziel des Vorhabens "Landschaftsbild und Energiewende" ist es, auf der Basis einer Betrachtung der landschaftsästhetischen Folgen der Energiewende und ihrer derzeitigen Handhabung in Planungs- und Zulassungsverfahren Vorschläge und Empfehlungen für eine Weiterentwicklung von Bewertungsmethoden zu geben, die zugleich der Tatsache Rechnung tragen, dass eine Wahrnehmung von Landschaft und landschaftlichen Veränderungen individuell sehr verschieden erfolgt. Vor diesem Hintergrund ist auch zu frag...
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Christoph Moning

Energie Landnutzung Landschaft


Projektdauer: 01.10.2015 - 30.09.2016

Die Auswirkungen der sozialen Akzeptanz auf den Abbau mineralischer Rohstoffe

Der Abbau mineralischer Rohstoffe ruft häufig Proteste in der lokalen Bevölkerung und unter Naturschützern hervor. Großer Kritikpunkt der Gesteinsabbau-Gegner ist häufig neben dem vermehrten Aufkommen von Lärm, Staub, Verkehr und Umweltgefährdungen die entstehende Landschaftsveränderung, die viele als „hässlich“ empfinden und die als „Zerstörung des Landschaftsbildes“ wahrgenommen wird. Landschaft wird hier als „starr“ aufgefasst – so als ob der aktuelle Zustand „eingefroren“ wäre. Dabei voll...

Mineralische Rohstoffe Soziale Akzeptanz


Projektdauer: 01.11.2014 - 31.10.2015

Analyse des öffentl. Diskurses zu gesundheitlichen Auswirkungen von Hochspannungsleitungen - Handlungsempfehlungen für die strahlenschutzbezogene Kommunikation beim Stromnetzausbau

ABSTRACT Die Energiewende in Deutschland zieht mit dem Ausstieg aus der Kernkraft und dem Ausbau erneuerbarer Energien auch Veränderungen bestehender Stromnetze nach sich. Vorhandene Leitungstrassen sollen im Zuge des Stromnetzausbaus angepasst, andere umfänglich neu gebaut werden, was Widerstände und Konflikte mit sich bringt. Zentrale Konfliktfelder bilden die Bedarfsfrage des Stromnetzausbaus, Beteiligung, die eingesetzte Technik, Natur, Landschaft, Wirtschaft sowie Gesundheit. Im Forschu...

Diskursforschung Gesundheit Landnutzung Umweltvorsorge


Projektdauer: 01.07.2013 - 30.09.2016

Längsschnittstudie zur Wahrnehmung von Alt- und Totholz sowie zur symbolischen Konnotation von Wald

Die biologische Vielfalt in saarländischen Wäldern wird durch die Erhaltung von Alt- und Totholzbiozönosen im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaft sichergestellt. Dieser Entwicklungsprozess beinhaltet eine Veränderung des Landschaftsbildes. Der Wald wird eventuell von Waldnutzern als „unaufgeräumt“ oder „weniger schön“ empfunden. Wahrnehmung ist jedoch stets subjektiv, auch Landschaft entspricht objektiv keinen ästhetischen Idealen wie empirische Untersuchungen gezeigt haben. Die Wahrneh...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne

Alt- und Totholz Erneuerbare Energien Umweltfolgeabschätzung Wald


Dr. Florian Weber


Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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