Ansatzpunkte für eine regionale Nahrungsmittelversorgung

Die Studie zielte darauf ab, die Potenziale zum Ausbau der regionalen Nahrungsmittelversorgung einzuschätzen und konkrete Ansatzpunkte zu entwickeln. Die Zielkonflikte wurden transparent gemacht und erfolgreiche Konzepte beschrieben, welche die Umsetzungshemmnisse aufgrund der Reduzierung der Schnittstellenproblematik abbauen konnten. Geklärt wurde, inwiefern durch das Aufzeigen der Wirkungszusammenhänge zwischen den Akteuren Ansatzpunkte für die Nachvollziehbarkeit der Wertschöpfungskette gegeben sind. Dies spielt im Hinblick auf die mit der regionalen Lebensmittelversorgung angestrebte Rückverfolgbarkeit der Lebensmittel eine wichtige Rolle.

• Einfluss von einzelnen Akteuren auf die regionale Wertschöpfungskette
• Aufzeigen von Zielkonflikten
• Darstellung der Umsetzungshemmnisse, z.B. Kommunikationsbarrieren und Informationsdefizite
• Aufzeigen von Lösungsansätzen zur Verringerung der Schnittstellenproblematik
• Aufzeigen von Möglichkeiten zur effizienten Regionalvermarktung

Veröffentlichungen

Die Studie ist in die folgende Veröffentlichung eingegangen:
SAUTER, Arnold, MEYER, Rolf (2004): Regionalität von Nahrungsmitteln in Zeiten der Globalisierung. Berichte des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Deutscher Fachverlag, Frankfurt

Projektbericht

Die Studie Regionale Nahrungsmittelversorgung (2002) steht als pdf zur Verfügung (s. rechts unter Weblinks).

Projektleitung

Prof. Dr. Monika Gerschau (Koordination)
T +49 8161 71-6491
monika.gerschau [at]hswt.de Mail

Projektdauer

01.09.2001 - 31.05.2002

Projektförderung

Weblinks

Studie Regionale Nahrungsmittelversorgung (2002) Link