Rebound-Effekte in der Landwirtschaft aus sozial-ökologischer Perspektive

Die Landwirtschaft stellt einen wichtigen Wirtschaftszweig in Deutschland dar, bei dem trotz der Energie- und Ressourcenintensität Rebound-Effekte bisher noch nicht in den Fokus des Interesses gerückt sind. Ziel des Vorhabens ist es, exemplarisch für die in der Pflanzenproduktion typischen und energieintensiven Bereiche "Transportlogistik" und "Bodenbearbeitung & Fruchtfolge" Rebound-Effekte zu identitfizieren und zu quantifizieren, geeignete Maßnahmen zur Reduzierung zu erproben und in die Praxis umzusetzen. Ergänzend zu den technischen Messungen rückt auch der Landwirt als handelnder Akteur in den Fokus des Interesses. Sozialwissenschaftliche Projektteile eruieren dies und tragen dazu bei, jede Maßnahmen zur Reduzierung von Rebound-Effekten zu finden, die ein Landwirt auch umsetzen will. Darüber hinaus werden Multiplikatoren mit in die Projektbearbeitung eingebunden.


Verbundprojektleitung

Prof. Dr. Klaus Menrad (Koordination)
T +49 9421 187-200
klaus.menrad [at]hswt.de Mail

Projektmitwirkung extern

Projektdauer

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