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Project duration: 2022-02-01 - 2025-01-31

FitForCows - ein digitales Ausbildungstool zur Verbesserung des Tierschutzes bei Rindern in Form von E-Learning und App. Modell- und Demonstrationsvorhaben Tierschutz im Bundesprogramm Nutztierhaltung

#FitForCows ist ein digitales Tool zur Interpretation von Tiersignalen bei Kühen. Viel zu oft werden wichtige Signale der Tiere, die auf Abweichungen der Tiergesundheit hindeuten übersehen, was zu Schmerzen und Leiden führt, die nicht umgehend behandelt oder behoben werden. Das Projektvorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte (TP). Ziel ist zum einen die Erstellung eines im Internet nach Registrierung frei verfügbaren E-Learnings #FitForCows (TP 1) für den Einsatz in der landwirtschaftliche...
Lead of collaborative projects HSWT: Prof. Dr. med. vet. habil. Prisca Kremer-Rücker

Handlungsempfehlungen ableiten Kuhsignale interpretieren Tierschutz und Tiergesundheit beim Rind Tierschutz verbessern Tiersignale


Project duration: 2021-06-01 - 2024-06-03

Beitrag zur Verbesserung des Tierschutzes und der Tiergesundheit in der Milchviehhaltung durch Untersuchungen zu Prävalenz und Ätiologie von Schwanzspitzenveränderungen bei Milchkühen

Schwanzspitzennekrosen und Ringabschnürungen konnten insbesondere bei Mastrindern in der Literatur beschrieben werden. Als Ursache werden Technopathien, aber auch ein Zusammenhang mit einer hohen Kraftfuttergabe, und daraus resultierender Pansenazidose genannt. Im Zusammenhang mit Veränderungen an der Schwanzspitze konnte bei Masttieren auch ein häufigeres Auftreten von Lahmheiten beobachtet werden. Auch bei anderen Tierarten kommen Veränderungen an den Schwanzspitzen, beispielsweise in Folge...

Gesundheit


Project duration: 2019-09-01 - 2020-09-30

Das Schwein in Tiermedizin und Landwirtschaft − Patient und Schnittstelle zwischen tierärztlicher Praxis und landwirtschaftlichem Betrieb

Gesundheit Kooperation Tiermedizin und Landwirtschaft Schweinegesundheit Tiergesundheit


Project duration: 2014-10-01 - 2020-02-07

In-vivo Phänotypisierung des Schlachtkörpermerkmals „Rückenfettdicke“ bei Spiegelkarpfen (Cyprinus carpio) mittels Ultraschalltechnologie zur Bestimmung des Fettgehaltes im Filet

In Deutschland wurden 2011 43.000 t Fisch produziert. Wichtigste Fischarten sind hierbei die Speiseforelle (20.561 t) und der Speisekarpfen (10.089 t). Die Haupterzeugung von Karpfen findet in den Bundesländern Bayern (5.600 t) und Sachsen (1.970 t) statt [1]. Zur Sicherung der Produktqualität in der Erzeugung von Speisefischen ist es von großer Bedeutung, insbesondere den Fettgehalt des Filets zu bestimmen. Gerade beim Karpfen, der eine hohe Variation im Fettgehalt besitzt [2] wird ein ...
Lead of collaborative projects HSWT: Prof. Dr. med. vet. habil. Prisca Kremer-Rücker

Ernährung


Prof. Dr. med. vet. habil. Prisca Kremer-Rücker


Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung
Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung Markgrafenstraße 16
91746 Weidenbach

T +49 9826 654-203
prisca.kremer-ruecker[at]hswt.de