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Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und klimainduzierte Waldveränderung - ein Widerspruch?

Ewald, J.; Ssymank, A.; Röhling, M.; Walentowski, H.; Hohnwald, S. (2022)

Natur und Landschaft 97 (7), S. 340-345.
DOI: 10.19217/NuL2022-07-04

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The European Forest Plant Species List (EuForPlant): Concept and applications

Heinken, T.; Diekmann, M.; Liira, J.; Orczewska, A.; Schmidt, M.; Brunet, J....

Journal of Vegetation Science 33, e13132 (3), S. 1-16.
DOI: 10.1111/jvs.13132


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Interactive effects of climate and land use on pollinator diversity differ among taxa and scales

Ganuza, C.; Redlich, S.; Uhler, J.; Tobisch, C.; Rojas-Botero, S.; Peters, M....

Science Advances 8, eabm9359 (8), S. 1-14.
DOI: 10.1126/sciadv.abm9359


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Landscape diversity and local temperature, but not climate, affect arthropod predation among habitat types

Fricke, U.; Steffan-Dewenter, I.; Zhang, J.; Tobisch, C.; Rojas-Botero, S....

PLoS ONE 17, e0264881 (4), S. 1-15.
DOI: 10.1371/journal.pone.0264881


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Die Umsetzung des Waldinformationssystems Nordalpen (WINALP) in Bayern. Nachhaltige Anwendung von Standorts- und Vegetationsdaten

Ewald, J.; Reger, B. (2022)

Tagungsband "Wald im Klimawandel: Dynamische Waldtypisierung - neues Instrument für die Baumartenwahl", 10.-11. März in Graz, S. 6-8.

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Vorwort

Albrecht, H.; Kollmann, J.; Silbernagl, L.; Ewald, J. (2022)

Tuexenia-Beiheft 2022 (14).


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Vegetation und deren Standorte zwischen Donau und Alpen in Südbayern

Albrecht, H.; Kollmann, J.; Ewald, J. (2022)

Tuexenia-Beiheft 2022 (14).


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Vegetationskundliche Streifzüge im bayerischen Alpenvorland zwischen Weltenburger Enge und Zugspitze Einführung in die Exkursionen der Jahrestagung 2022 der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft

Ewald, J. (2022)

Tuexenia-Beiheft 2022 (14), S. 7-15.


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Höhenstufen und Humus: Bergwald im Klimawandel, Oberammergau-Ettal

Ewald, J. (2022)

Tuexenia-Beiheft 2022 (14), S. 17-23.


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Oberes Loisachtal zwischen Eschenlohe und Oberau

Pfadenhauer, J.; Ewald, J.; Wagner, A.; Wagner, I. (2022)

Tuexenia-Beiheft 2022 (14), S. 143-154.


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Humuspflege in den Bayerischen Alpen

Ewald, J.; Göttlein, A.; Prietzel, J.; Kohlpaintner, M.; Reger, B.; Olleck, M. (2022)

AFZ DerWald 2022 (3), S. 22-25.

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Humuspflege in Gebirgswäldern der Kalkalpen: Wissensstand und Massnahmen

Olleck, M.; Reger, B.; Ewald, J. (2022)

Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen 173 (1), S. 36-43.
DOI: 10.3188/szf.2022.0036

 

Bislang war es weitgehend unklar, welche Rolle die Humuspflege in der Bewirtschaftung der Bergwälder in den
Bayerischen Alpen spielt. Eine Umfrage im Rahmen des Projektes «Alpenhumus als klimasensitiver C-Speicher
und entscheidender Standortfaktor im Bergwald» sollte den aktuellen Wissensstand in der forstlichen Praxis klären
und herausfinden, ob und welche unterstützenden Massnahmen notwendig sind, um die Humuspflege und
den Humusaufbau in den Gebirgswäldern der Bayerischen Alpen zu verbessern. Die Rückmeldungen aus 29 Fragebögen
zeigten, dass die Försterinnen und Förster den Anteil der Tangelhumusstandorte mit mehr als 15 cm
Humusmächtigkeit in ihrem Zuständigkeitsgebiet auf knapp 20% schätzen. Hochgerechnet auf die Waldfläche
der Bayerischen Alpen ergibt dies einen Anteil von rund 48 250 ha. Wichtigster Indikator des Forstpersonals für
die Lokalisation mächtiger Humusauflagen ist die Bodenvegetation. Etwa 20% der Befragten geben einen sichtbaren
Rückgang von Tangelhumus an. Als Hauptgefährdung für Tangelhumus nennen die Befragten die Bodenerosion,
die Klimaerwärmung, das Ausbleiben der Verjüngung und die Kronennutzung. Als relevante Massnahmen
zur Humuspflege geben sie das Belassen von Kronenmaterial im Bestand, die Einleitung und/oder
Sicherstellung der Verjüngung sowie die Jagd an. Zur Verbesserung des Humusaufbaus wünschen sich die Befragten
gezieltere Planungen, eine Änderung des Schalenwildmanagements und Schulungen für die Waldbesitzer.
Verbesserte Karten mit Geodaten, eine Förderung der natürlichen Waldentwicklung und ein Leitfaden zur
Humuspflege sollen dabei zusätzlich unterstützen.

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BAYSICS-Projekt: Höhengrenzen von Baumarten selbst erkunden

Medienbeitrag, .; Ewald, J. (2021)

Beitrag vom Deutschen Alpenverein München & Oberland.

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Verlichtung oder Verdichtung ? Vergleich der Waldentwicklung in den Kalkalpen und der Flyschzone des Landkreises

Zellermayr, A.; Schroth, O.; Ewald, J. (2021)

Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt (München) 86, S. 187-216.

 

Wald unterliegt seit jeher ständigen Veränderungen. Besonders in den Alpen überlagern sich natürliche Einflussfaktoren mit der menschlichen Nutzung. Bedingt durch Standort und Relief wurden auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die Bergwälder unterschiedlich stark beeinflusst. So kam es in der Vergangenheit durch hohe Wildbestände und intensiver Waldweide zu Schäden an den Bergwäldern, was eine Verringerung der Waldflächen zur Folge hatte. Wie sich die Wälder und die Landschaft bis heute entwickelten, wurde mit Hilfe eines Luftbildvergleiches von 1945 und 2018 dargestellt. Dabei wurden vier repräsentative Projektgebiete in der Flyschzone und den Kalkalpen ausgewählt, um sowohl menschliche als auch natürliche Einflussfaktoren (Nährstoffverfügbarkeit, Wasserspeicherkapazität) und deren Auswirkung auf die Wälder zu untersuchen. Mit Hilfe des Geoinformationssystems (GIS) ArcMap 10.6 erfolgte eine überwachte Klassifikation (Supervised Classification) nach Waldflächen (sämtliche Baumarten und Gebüsche) und sonstigen Flächen (Gebäude, Gewässer, landwirtschaftliche Flächen, usw.) mit nachfolgender Bearbeitung und einer erreichten Genauigkeit von über 85 % für Waldflächen über 1.000 m2. Der nachfolgende Vergleich ergab nach Standortfaktoren differenzierte Entwicklungen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Durch eine Reduzierung der Almnutzung und eine stärkere Regulation des Schalenwildes wurde eine Netto-Vergrößerung der Waldflächen gefördert, welcher schwerpunktmäßig auf den fruchtbaren Mergeln der Flyschzone realisiert wurde. Auf kalkalpinen Gesteinen halten sich Zuwachs und Verluste die Waage. Auch lässt sich ein Anstieg der von subalpinen Latschengebüschen und Fichtenwäldern gebildeten Waldgrenze erkennen, welcher der rezenten Klimaerwärmung zuzuordnen ist. Die Ergebnisse zeigen das Potenzial einer teilautomatisierten Auswertung von Luftbildern für die Zeitreihenanalyse, wenn auch angesichts der komplexen Überlagerung der menschlichen und natürlichen Triebkräfte, die Fernerkundung mit Geodaten zum Standort und Landnutzung hinterlegt werden müssen. Gerade im Hinblick auf den Klimawandel und dessen Herausforderungen ist dies Voraussetzung, um landschaftsökologische Deutungen und praxisbezogene Aussagen treffen zu können.

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Heurich, Marco & Mauch, Christof (Hrsg.) 2020: Urwald der Bayern. Geschichte, Politik und Natur im Nationalpark Bayerischer Wald. Rezension des Buchs

Ewald, J. (2021)

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 91, S. 311-313.

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Roloff, Andreas (Hrsg.) 2021: Trockenstress bei Bäumen. Ursachen, Strategien, Praxis. Rezension des Buchs

Ewald, J. (2021)

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 91, S. 325-327.

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Vollmuth, David Willi 2021: Die Nachhaltigkeit und der Mittelwald. Eine interdisziplinäre vegetationskundlich-forsthistorische Analyse oder: Die pflanzensoziologisch-naturschutzfachlichen Folgen von Mythen, Macht und Diffamierungen. Rezension des Buchs

Ewald, J. (2021)

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 91, S. 303-331.

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Wohlgemuth, Thomas, Jentsch, Antje & Seidl, Rupert (Hrsg.) 2019: Störungsökologie. Rezension des Buchs

Ewald, J. (2021)

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 91, S. 331-332.

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Neufund von Stipa calamagrostis Wahlenb. in der Freisinger Altstadt

Ewald, J. (2021)

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 91, S. 297-299.

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Der Bergwald - schutzbedürftiger Schutzwall

Medienbeitrag, .; Ewald, J. (2021)

BR Podcast, Bayern 2 (Radiowissen), Stand 18.11.2021.

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Prof. Dr. Jörg Ewald


Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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