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Projektdauer: 15.10.2021 - 15.10.2024

Regulierung von Trauermücken im ökologischen Anbau von Topfpflanzen - Innovative Verfahren zur Einschätzung der Attraktivität von Kultursubstraten für Trauermücken und umfassende Strategien zur Bekämpfung mittels Nützlingen (TrauTopf)

Trauermücken können im ökologischen Topfpflanzenanbau ein erhebliches Problem darstellen. Im Vergleich zum konventionellen Gartenbau sind die im ökologischen Anbau verwendeten torfreduzierten, organisch gedüngten Kultursubstrate deutlich attraktiver für Trauermücken und bieten diesen wesentlich bessere Lebensbedingungen. Daher kommt es im ökologischen Anbau häufig zu einer massenhaften Vermehrung und in der Folge vor allem bei Jungpflanzen zu erheblichen Ausfällen aufgrund der Fraßtätigkeit d...
Verbundprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange, Dr. Dieter Lohr

biologischer Pflanzenschutz Landnutzung organische Düngung Topfkräuter Torfersatz


Projektdauer: 01.04.2020 - 31.03.2023

Schädigende Wanzen im Obstbau

Wanzen können großen Schaden an landwirtschaftlichen Kulturen verursachen. Schädigende Vertreter dieser Gattung sind u.a. die Reiswanze (Nezara viridula), die Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes), die heimische Graue Feldwanze (Rhaphigaster nebulosa) und die Marmorierte Baumwanze (Halymorpha halys). Bei Nezara und Halyomorpha handelt es sich um invasive Arten, die begünstigt durch klimatische Änderungen, den globalen Handel und Pflanzenimporte neue Habitate erschlossen haben. Die Marmorie...

Landnutzung


Projektdauer: 01.10.2019 - 31.12.2021

Nachhaltiger Anbau von Topfpflanzen im Bayerischen Gartenbau

Der Verbraucher fordert zunehmend nachhaltig erzeugte Produkte. Dies galt bisher vor allem für den Bereich Nahrungsmittel, wird aber auch für Zierpflanzen und Schnittblumen zunehmend wichtiger. Es äußert sich sichtbar darin, dass Handelsketten (REWE/Pro Planet-Pflanzen), der Blumengroßhandel (Landgard/Regionalfenster-Programm) und Zertifizierungsstellen (Global G.A.P./GGN) Nachhaltigkeits-Label für Zierpflanzen eingeführt haben. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, müssen die vielen familien...

Biologischer Anbau Nachhaltige Pflanzenproduktion Weitere Forschungsfelder


Projektdauer: 01.09.2019 - 15.10.2020

Entwicklung von SMART-vhb-Kursen für die Themenbereiche Betriebswirtschaftslehre und Pflanzenschutz

Die virtuelle Hochschule Bayern (vhb) bietet mit dem Programm "SMART vhb" die Möglichkeit zur Entwicklung von kompakten Lerneinheiten im Blended Learning Format. Dabei sollen kleinteilige digitale Lernangebote geschaffen werden, die bayernweit von Lehrenden an den Mitgliedshochschulen eingesetzt werden können. Die Bearbeitungszeit einer Lerneinheit soll ca. 45 Minuten betragen. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat im Rahmen der SMART-vhb Förderrunde 2019/2020 insgesamt 8 Kurs...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Thomas Hannus

blended Learning E-Learning Erneuerbare Energien Gartenbau Management Weitere Forschungsfelder


Projektdauer: 08.08.2019 - 31.10.2019

Versuche zur Vermehrung von Wasabi durch Gewebekultur

Wasabi ist durch Aussaat nur sehr schwer zu vermehren. Es wurde daher in ersten Versuchen 2016 versucht, Kulturverfahren zu entwickeln, wie Wasabi durch Gewebekultur vermehrt werden kann. Dazu wurden entsprechende Nährböden auf ihre Eignung für Wasabi geprüft. Nach der Vermehrung in virtro wurden erste Untersuchungen zur Etablierung der Pflanzen im Gewächshaus unternommen. Die 2016 geprüften Kulturverfahren sind in diesem Projekt weiterentwickelt werden. Der Auftraggeber führte mit den in der...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Gewebekultur Kulturverfahren Landnutzung Wasabi


Projektdauer: 01.10.2018 - 30.11.2019

Pflanzenschutz − gefährlich, sinnlos und überflüssig ? Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen (Open vhb-Kurs)

Im Rahmen des Projekts hat die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ihren ersten OPEN vhb-Kurs online gestellt, ein Kurs der Virtuellen Hochschule Bayern (VHB), der auch für hochschulexterne Interessierte offen ist. Der Kurs 'Pflanzenschutz – gefährlich, sinnlos und überflüssig? Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen' wurde am Institut für Gartenbau unter Projektleitung von Prof. Dr. Birgit Zange und Thomas Lohrer entwickelt.
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Biodiversität E-Learning Pflanzenschutz VHB


Projektdauer: 01.09.2018 - 31.12.2019

Our Common Future: Diagnose von Schaderregern als Basis für einen nachhaltigen Pflanzenschutz

Das Projekt wurde als P-Seminar in der Oberstufe am Camerloher-Gymnasium Freising durchgeführt, an dem 13 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen als Begleitpersonen teilnehmen. Im Fokus der Diagnose von Schaderregern als Basis für einen nachhaltigen Pflanzenschutz steht die Rose. Rosen wachsen in städtischen Grünanlagen von Freising, an Gebäuden von Wohn- und Geschäftshäusern und anderen Standorten. Ein weiteres Argument, diese Kultur in den Mittelpunkt zu stellen, war, dass die Stad...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Diagnose Integrierter Pflanzenschutz P-Seminar Rosen Schaderreger Umweltvorsorge


Projektdauer: 01.03.2017 - 31.12.2019

Minderung des Trauermückenbefalls durch neuartige anbau- und biotechnische Maßnahmen

Der Befall mit Trauermücken ist ein erhebliches Problem bei der Produktion gärtnerischer Kulturen, insbesondere im Bioanbau. Vor allem bei der Bio-Topfkräuterproduktion schädigen Trauermücken die Kulturen massiv. Auch die Vermarktungsfähigkeit der Topfkräuter im Lebensmitteleinzelhandel leidet mitunter erheblich. Trauermücken bevorzugen hohe Gehalte organischer Substanz im Substrat. Dies stellt ein Problem bei der Verwendung der im Bio-Anbau zulässigen Substratmischungen dar. Im Bio-Anbau ...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Bekämpfung Bradysia Landnutzung Phytomedizin Trauermücke


Projektdauer: 01.02.2016 - 31.12.2017

Sichtung und Vermehrung von Wasabi, Süßkartoffel und seltenen Gemüsepflanzen als Mutterpflanzen

Es sollen Herkünfte von Süßkartoffeln auf ihre Eignung zur Verwendung im Haus- und Kleingarten geprüft und für den Aufbau eines Mutterpflanzenbestandes zur Verfügung gestellt werden. Für Wasabi werden Versuche zur Vermehrung mittels Gewebekultur durchgeführt, zudem sollen Kulturverfahren für den Freizeitgärtner entwickelt werden. Darüber hinaus werden seltene Gemüsearten, wie zum Beispiel Meerrettich, Topinambur, Yacon, Knollenziest und Litschitomate, auf ihre Eignung für den Anbau im Haus- u...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Haus- und Kleingarten Meerrettich Seltene Gemüsearten Süßkartoffel Wasabi


Projektdauer: 01.01.2015 - 31.12.2017

Förderung des Meerrettichanbaus in Mittelfranken

Die Arbeitsgruppe Pflanzenschutz des Instituts für Gartenbau ist seit 2010 an einem Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zum Thema Meerrettich beteiligt. Ausgang der Untersuchungen war die Vermehrung von Meerrettich durch In Vitro-Kultur. Für einen Vergleich verschiedener Meerrettich-Herkünfte sollte die Produktion von Jungpflanzen, die praxisüblich über Fechser durchgeführt wird, beschleunigt werden. Erste Tastversuche zeigten, dass Meerret...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Bewässerung Düngung Ernährung Meerrettich Pflanzenschutz Phytomedizin


Prof. Dr. Birgit Zange


Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Fakultät Gartenbau und Lebensmitteltechnologie
Am Staudengarten 10
85354 Freising

T +49 8161 71-3362
birgit.zange[at]hswt.de