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Projektdauer: 01.11.2020 - 28.02.2022

Methodenentwicklung zur Optimierung der Düngung im Gemüseanbau

Nitratbelastetes Grundwasser und eine veränderte Niederschlagsverteilung, die sich stark auf die Nährstoffmobilität und -verfügbarkeit auswirken, stellen die Politik und den Gartenbausektor vor große Herausforderungen. Die bisher praktizierte 'gute fachliche Praxis' stößt bei der Düngung von Gemüse an Ihre Grenzen. Die evaluierte Düngeverordnung fordert in roten Gebieten eine Reduktion der Stickstoffdüngung um 20% vom bisherigen Sollwert.
Verbundprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Sebastian Peisl

Düngung Bewässerung Grundwasser Nährstoffversorgung Umweltvorsorge


Projektdauer: 01.04.2018 - 30.11.2021

Optimierung der Pommes frites Qualitätsproduktion

Die Pommes frites Qualität wird von pflanzenbaulichen Faktoren und lebensmitteltechnologischen Prozessen bestimmt. Entscheidend ist zunächst die Sortenwahl. Hierzu werden jährlich Sortenversuche in Bayern durchgeführt, die Basiswissen für die Praxis bereitstellen. Daneben wirkt sich die Versorgung mit verschiedenen Nährstoffen sowie deren Wechselwirkung untereinander im Zusammenspiel mit den Standorteigenschaften vielfältig auf die Physiologie der Kartoffel aus. Für die Wirkung einzelner Düng...
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Thomas Ebertseder

Düngung Bewässerung Kartoffelqualität Lagerung Landnutzung


Projektdauer: 01.01.2017 - 31.12.2019

Digital basiertes Stickstoffmanagement in landwirtschaftlichen Betrieben - Emissionsminderung durch optimierte Stickstoffkreisläufe und sensorgestützte teilflächenspezifische Düngung (Mais Sensor)

Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Frank Leßke

Düngung Bioinformatik Digitalisierung Düngesysteme Landnutzung Nährstoffmanagement ökologische Landwirtschaft


Projektdauer: 01.01.2015 - 31.12.2017

Förderung des Meerrettichanbaus in Mittelfranken

Die Arbeitsgruppe Pflanzenschutz des Instituts für Gartenbau ist seit 2010 an einem Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zum Thema Meerrettich beteiligt. Ausgang der Untersuchungen war die Vermehrung von Meerrettich durch In Vitro-Kultur. Für einen Vergleich verschiedener Meerrettich-Herkünfte sollte die Produktion von Jungpflanzen, die praxisüblich über Fechser durchgeführt wird, beschleunigt werden. Erste Tastversuche zeigten, dass Meerret...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Birgit Zange

Düngung Bewässerung Ernährung Meerrettich Pflanzenschutz Phytomedizin


Projektdauer: 01.11.2011 - 28.02.2014

Entwicklung und OPtimierung eines gesamtheitlichen PflanzenSEnsorsystems für die teilflächenspezifische Ausbringung von Stickstoff(N)dünger zu unterschiedlichen Kulturpflanzen (OpSeN)

In der Praxis werden Ackerschläge in der Regel einheitlich bewirtschaftet, beispielsweise einheitlich mit Stickstoff gedüngt. Das bedeutet, dass ein Düngerstreuer zu Beginn der Feldbearbeitung einmal eingestellt wird, und diese Einstellung und N-Applikationsmenge für die gesamte Bearbeitung des Feldes nicht verändert wird. Das hat, je nach Bodenunterschieden innerhalb des Schlags eine mehr oder weniger suboptimale Stickstoffdüngung zur Folge, mit entsprechenden ökonomischen und/oder ökologisc...
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Thomas Ebertseder

Düngung N-Sensor Teilflächenspezifische N-Düngung


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