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Projektdauer: 01.09.2014 - 31.12.2017

Nährstoffentzug bei der Holzernte minimieren - durch die Nutzung von entrindenden Harvesterfällköpfen (Debarking Heads I)

Im ersten Projekt Debarking Heads (Laufzeit 2014 bis 2017) wurde die Nutzbarkeit von technisch modifizierten Harvesterfällköpfen unter mitteleuropäischen Waldverhältnissen nachgewiesen. Ein erfolgreich auf mitteleuropäische Verhältnisse adaptierter Debarking Head Prototyp wurde einem breiten Fachpublikum auf der KWF-Tagung, dem größten Forsttechnik-Event in 2016, in einem eigenen Exkursionspunkt vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass für das entrindete Rundholz eine von heutigen Verhältniss...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Stefan Wittkopf

Arbeitsstudien Biomasse Energie Erneuerbare Energien Feinstaubemissionen Forsttechnik Landnutzung Nährstoffmanagement


Projektdauer: 15.05.2014 - 30.11.2016

Erfassung und Vermehrung des Elsbeerenvorkommens im oberbayerischen 5-Seen-Land

Die Gattung Sorbus umfasst in Bayern fünf Wildobstarten. Mehlbeere und Elsbeere bilden in Überlappungsbereichen ihres Vorkommens Hybride, welche durch Polyploidie und Apomixis zu Kleinarten fixiert werden können. Die Elsbeere und ihre Hybriden stellen auf Grund ihrer Holzeigenschaften und Klimatoleranz eine wichtige Genressource dar. Das in Kooperation mit der Bayerischen Forstverwaltung durchgeführte Projekt sollte Grundlagen für eine gezielte Sicherung und Pflege der Bestände im oberbayeris...
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Jörg Ewald

Biodiversität Botanik Ernährung Forstwirtschaft Landnutzung


Projektdauer: 01.10.2013 - 31.12.2016

VegetWeb 2.0 - nationale Vegetationsdatenbank für Deutschland

Digitalisierung und „Big Data“ sind derzeit in aller Munde. Der Wissenschaft kommt dabei eine wichtige Vorreiter- und Vorbildfunktion zu, was die Nutzbarkeit von Daten für gesellschaftlich relevante Anliegen betrifft. Die HSWT leistet einen Beitrag im Bereich der Vegetationskunde.
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Jörg Ewald

Biodiversität Datenbank Digitalisierung Naturschutz Vegetation


Projektdauer: 15.08.2013 - 15.11.2014

Kurzumtriebsplantagen in Bayern - Eine Möglichkeit der Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe? (KUP 2)

In diesem Forschungsprojekt wurde die Wirtschaftlichkeit von Kurzumtriebsplantagen (KUP) mit schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen unter Berücksichtigung der bayerischen Bewirtschaftungspraxis und dem Ertragsniveau bayerischer Praxisflächen berechnet und mit der Wirtschaftlichkeit konventioneller Marktfrüchte verglichen. Die Nachfrage nach Holz zur energetischen Nutzung stieg in den letzten Jahren bereits deutlich an und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich ...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Stefan Wittkopf

Agroforstsysteme Biomasse Diversifikation Erneuerbare Energien Landnutzung Ökonomie Pflanzenbau Risikosimulation


Projektdauer: 01.08.2013 - 30.11.2016

SPACES SGD - Groundwater / Seawater interaction along South African South Coast and its Effects on Sustainable Water Resource Management Sub-Project 4: Effects of Land Use Change

Abstract Im Rahmen des Projekts wurde die Auswirkung von Landnutzungsänderungen mit dem Modell STOFFBILANZ und dem aufgesetzten Tool WebLand simuliert und visualisiert. Die Funktionsweisen, Anwendungsbereiche und erzielten Ergebnisse wurden gemeinsam mit den südafrikanischen Partnern intensiv diskutiert und getestet. Im Tool WebLand können über die hier beispielhaft dargestellten Einflüsse des Landnutzungswandels im westlichen Teilgebiet weitere Gebiete vom Nutzer beliebig ausgewählt werden ...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. habil. Carsten Lorz

land use land use change


Projektdauer: 15.07.2013 - 31.12.2013

Temperate Trees at their Limits

Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Jörg Ewald

Forstwirtschaft Klimawandel Vegetation


Projektdauer: 01.03.2013 - 31.12.2013

Schlüsselstruktur Schwarzspechthöhle: Wie beinflussen forstliche Parameter Konkurrenz und Prädation?

Im Jahr 2013 wurde zum ersten Mal die europäische Waldkonvention ratifiziert. Damit wurde anerkannt, dass Wälder nicht nur lokale oder regionale Wirtschaftsobjekte sind, sondern supranationale Bedeutung haben, sowohl für das Klima als auch für die Biodiversität. Deutschland ist ein Waldland mit besonderer Verantwortung für die temperaten Laubwälder. Gerade die Buchenwaldgesellschaften haben in der Bundesrepublik ihren globalen Verbreitungsschwerpunkt (Walentowski et al. 2004). Der Schwarzspec...
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Volker Zahner

Buchenwälder Landnutzung Mehrfachnutzung Ökosystemingenieure Schlüsselstrukturen Technikfolgeabschätzung Waldnaturschutz


Projektdauer: 01.01.2013 - 31.12.2014

Wälder der Kalkalpen - Strategien für die Zukunft (StratALP)

Die Wälder der Nördlichen Kalkalpen sind aufgrund standörtlicher Ungunst und ihrer Nutzungsgeschichte auf bedeutenden Flächen in einem forstlich unbefriedigenden Zustand. Zum Teil sind sie überaltert und weisen trotz standortsgerechter Baumartenmischung im Altbestand keine ausreichende Verjüngung auf. Noch kritischer ist die Situation in strukturarmen, fichtendominierten Beständen. Hier droht im Falle von Kalamitäten der Verlust von Stabilität sowie der Nutz-, Schutz- und Wohlfahrtswirkungen....
Teilprojektleitung HSWT: Prof. Dr. Jörg Ewald

Fernerkundung Forstwirtschaft Geographische Informationssysteme Naturgefahren Renaturierung Schutzwald


Projektdauer: 01.01.2013 - 30.08.2013

Dendrochronologische Untersuchungen zur Reaktion der Baumart Bergahorn auf klimatische Veränderungen in den Nördlichen Kalkalpen

Im Projekt wurde mit dendroökologischen Methoden die Reaktion von Bergahorn auf Klimaveränderungen und Extremjahre in den nördlichen Kalkalpen an 14 Standorten in Bayern und Österreich untersucht.
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Andreas Rothe

Bergahorn Bergwald Dendroökologie Klimawandel Zuwachs


Projektdauer: 01.10.2012 - 30.09.2015

Spezifizierung der Schwellenwerte für den klimagerechten Anbau von Waldbaumarten durch die Untersuchung von marginalen Vorkommen (MARGINS)

Bestände der in Bayern verbreiteten Hauptbaumarten Fichte, Kiefer, Buche, Trauben-Eiche und Tanne wurden an ihrem südlichen Arealrand vegetations- und standortkundlich untersucht. Die Bäume werden im Süden, trotz der höheren Temperaturen von ähnlichen Zeigerpflanzen wie in Bayern begleitet und zeigen ein bemerkenswertes Höhenwachstum, was auf eine komplexe Überlagerung von Vorteilen (längere Wuchsperiode) und Risiken (Trockenstress) hindeutet.
Projektleitung HSWT: Prof. Dr. Jörg Ewald

Forstwirtschaft Klimawandel Vegetation


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